A wie Anfang, Aufbruch,

Abenteuer!

Willkommen auf meiner Seite, wo die Natur und ihre Phänomene uns lehren, dass jeder Anfang ein Aufbruch in ein neues Abenteuer ist. Diese Natur-Symbol, welches  ich auf meiner Wanderung durch den Wald gefunden habe, inspirierte mich stark, endlich anzufangen. In den ersten Sekunden, in denen ich dieses gesehen habe, dachte ich sofort an ein  A. 

Lerne mich kennen 

Ich bin Gärtnerin, Naturcoach und Pflanzenversteherin. Meine Arbeit ist geprägt von einer tiefen Verbundenheit zur Natur und einem umfassenden Ansatz, der alle relevanten Aspekte des Gartens und des Lebens berücksichtigt. Lass dich von meiner Begeisterung und meinem Wissen inspirieren und begleiten auf deinem eigenen Weg. Mehr erfahren... 

Natur & ich, wir glauben, dass das Leben natürlich leicht sein darf! 


Als Gärtnerin und Naturcoach ist es meine Leidenschaft, Menschen durch achtsames Gärtnern wieder mit der Natur zu verbinden. Mein Ziel ist es, Ihnen zu zeigen, wie Sie nicht nur Ihre Pflanzen pflegen, sondern auch eine tiefe Verbindung zur natürlichen Welt aufbauen können. Mit Leichtigkeit und Freude begleite ich Sie auf Ihrem Weg, die Jahreszeiten bewusst zu erleben und in Ihr Gartenerlebnis einzubeziehen. Die Natur hat eine unglaubliche heilende Kraft, die uns dabei unterstützen kann, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und Ruhe sowie Ausgeglichenheit im hektischen Alltag zu finden. Besonders Frauen ermutige ich, sich selbst zu verwirklichen und in der Natur ihre Kraft und Inspiration zu finden. Ich finde es großartig, Menschen auf diesem Weg zu begleiten und sie dazu zu ermutigen, diese Verbindung zur Natur zu suchen und zu schätzen. Entdecken Sie mit mir die Schönheit und die heilende Kraft der Natur!


Alles hat seine Zeit - und seine Geschichte! Wer bin ich? Wie ist mein Projekt entstanden? Und was zeichnet mich aus? Erfahre hier, was mich hierher gebracht hat - und was ich dabei alles erlebt habe.

Grenzen im Garten und im Leben: 

Schaff Raum für das, was Dir wichtig ist!



Durch Grenzen im Garten begrenzen, was nicht in den Garten soll

In unserem Garten ist es oft notwendig, klare Grenzen zu setzen. Hecken, Zäune oder Beeteinfassungen helfen, verschiedene Bereiche zu definieren und Ordnung zu schaffen. Diese Grenzen schützen nicht nur unsere Pflanzen, sondern geben auch Struktur und Orientierung. Sie ermöglichen es uns, den Garten in vollen Zügen zu genießen und seine Schönheit zu bewahren.

Doch auch im Leben sind Grenzen von großer Bedeutung. Sie helfen uns, uns von Dingen abzugrenzen, die uns nicht guttun, und schaffen Raum für das, was uns wirklich wichtig ist. Indem wir bewusste Grenzen setzen, schützen wir unser Wohlbefinden und stärken unsere inneren Gärten.

Unsere Aufgabe ist es, sowohl in unseren Gärten als auch in unserem Leben die richtigen Grenzen zu finden und zu pflegen. So können wir eine Umgebung schaffen, die uns Freude, Ruhe und Zufriedenheit schenkt.

Lass uns gemeinsam daran arbeiten, gesunde Grenzen zu setzen – im Garten und im Leben.


🍂 Herbst – Wenn die Natur uns zur Ruhe ruft


Der Herbst bringt mich zur Ruhe.

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.

Während viele Menschen mit den langen Abenden hadern, freue ich mich über dieses langsamer Werden. Doch ich beobachte, dass viele versuchen, die Stille zu vermeiden: Sie gehen einkaufen, schalten den Fernseher ein oder scrollen durch ihr Handy – nur um nicht allein mit sich zu sein.


Aber ist es wirklich so schlimm, dass es abends früher dunkel wird?

Dass wir nach drinnen gehen dürfen, um es uns gemütlich zu machen?

Was ist mit uns Menschen geschehen, dass es uns so schwerfällt, einfach nur **da zu sein** – ohne Ablenkung, ohne Konsum, ohne ständige Geräusche?



Die Ruhe im Tun


Ich nehme mich da gar nicht aus. Auch ich brauche oft etwas zu tun.

Nach der Arbeit ziehe ich meine Gartensachen an und gehe hinaus. Der Garten ist mein Rückzugsort – dort komme ich an.

Heute habe ich den Rasen gestriegelt, also mit einer Art Harke belüftet. So bekommt er Luft, kann neue Rhizome bilden und dichter wachsen. Das herausgeholte Gras habe ich anschließend auf die Beete verteilt – als Mulchschicht. Aber Vorsicht: zu dick darf sie nicht sein, sonst fängt sie an zu riechen. Rasen verrottet langsam – fast so wie Heu.


Als es dunkel wurde, bin ich ins Haus gegangen, habe mir etwas Leckeres gekocht und ein Glas Wein dazu genossen. Ich liebe es, für mich zu kochen – einfache, ehrliche Mahlzeiten.

Und doch merke ich: Wenn der Fernseher läuft, esse ich anders. Unbewusster.

Im Urlaub habe ich erlebt, wie anders es sich anfühlt, wirklich präsent zu sein. Am Meer, mit Blick auf die Wellen, habe ich jedes Gericht, jeden Augenblick genossen. Keine Ablenkung – nur das Jetzt.



Was wir wirklich brauchen

Vielleicht ist das genau das, was der Herbst uns lehren will:

Zurückkehren in die Stille.

Nicht flüchten vor der Dunkelheit, sondern sie als Einladung annehmen, nach innen zu schauen.


Ich merke, wie gut mir das tut: dieses einfache Sein.

Beim Harken, beim Kompost sieben, beim langsamen Tun ohne Denken.

In diesen Momenten bin ich einfach nur *Loni, die harkt* – und glücklich.

Dann, wenn die Gedanken wiederkommen, bringen sie oft Neues, Klares, Echtes.

Herbst – eine Einladung zum Loslassen 

 

Vielleicht ist das der wahre Sinn des Herbstes: 

Abwerfen, was nicht mehr gebraucht wird. 

Den Blick nach innen richten, anstatt im Außen zu suchen. 

Im Rhythmus der Natur finden wir die Erinnerung daran, dass Stille kein Mangel ist – sondern eine Quelle. 

 

Denn in ihr entsteht das, was uns wirklich nährt: 

Ruhe, Klarheit und Zufriedenheit.





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